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Christopherus Hospiz in Kladow/Spandau

Aktualisiert: 18. Dez. 2022






ORIGINALTEXT als ein Teil, kopiert von der Hospiz-eigenen Website:


Wer bezahlt den Aufenthalt im Hospiz? Bei Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen haben Patient:innen Anspruch auf Übernahme der Leistungen durch die Krankenkasse und die Pflegekasse. Bei privaten Krankenversicherungen muss die Kostenübernahme vor Aufnahme geklärt werden, entweder durch die Patient:innen selbst, den Sozialdienst des zu verlegenden Krankenhauses oder die Zugehörigen bzw. Betreuer:innen.

Krankheitsbilder können dabei z.B. sein:

  • fortgeschrittene Krebserkrankungen,

  • das Vollbild der Infektionskrankheit AIDS,

  • Erkrankungen des Nervensystems mit unaufhaltsam fortschreitenden Lähmungen,

  • der Endzustand einer chronischen Nieren-, Herz-, Verdauungstrakt- oder Lungenerkrankung.

Es ist jederzeit möglich, sich für einen Hospizplatz auf eine Warteliste setzen zu lassen. Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen nach telefonischer Absprache gerne zur Verfügung. Eine Besichtigung des Hauses ist prinzipiell möglich, aktuell bestehen jedoch Corona bedingte Einschränkungen. Für eine verbindliche Anmeldung benötigen wir ein ärztliches Gutachten (Bestätigung zur stationären Hospizversorgung), allerdings erst, wenn die Aufnahme tatsächlich absehbar und notwendig wird. Dieses Gutachten wird durch behandelnde Ärzt:innen im Krankenhaus, den Home-Care- bzw. SAPV-Arzt oder den Hausarzt erstellt. Die Kosten für den Aufenthalt im Hospiz werden zu 95 % durch die Kranken- und Pflegekasse getragen und zu 5% durch Spenden finanziert, dem Gast selbst entstehen keine Kosten. Die Hospizarbeit ist eine spendenfinanzierte Arbeit. Je Gast und Tag benötigt das Hospiz 30 € an Spenden, um eine umfassende Versorgung und Behandlung anbieten zu können. Wir freuen uns über jede Spende.



Der aktive Spendenlink, der über die Website "betterplace.org" läuft (und wir somit auch nicht mit dem Geld in Berührung kommen) lautet weiterhin:



 

Original Text copied from the Hospice owned website:


Who pays for the stay in the hospice?

If the medical requirements are met, patients are entitled to have the Hospice services covered by the Health Insurance. In case patients are secured via a Private Health Insurance, they have to take care - either they themselves, family members or social services - that the admission is clarified.

Symptoms to be needing a Hospice can be for example:

- Advanced cancer

- infectious disease like AIDS

- diseases of the nervous system with inexorably progressive paralysis

- the end stages of chronic kidney, heart, digestive tract or lung disease.


95% of the costs for the stay in the Hospice are being borne by the Health Insurance, but 5% have to be financed by donations. Hospice work is funded by donations. Each patient needs EUR 30,-- each day so that the comprehensive care and treatment is guaranteed.

We are happy for each and single donation.


Donation are still possible and the link will be kept "open". The Donation itself is being organized via the website betterplace.org and therewith we are not getting in touch with any donation ourselves but it will automatically be transferred to the Hospice.

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